Wichtiger Hinweis!

Als eine Infektionsschutzmaßnahme ist das Krumme Haus: Museum/ Bibliothek, entsprechend des Beschlusses der Landesregierung, bis vorerst 19. April 2020 geschlossen.

 

Alle derzeit ausgeliehenen Medien werden bis zum 15. Mai 2020 verlängert. Alle in den kommenden Wochen auslaufenden Nutzerkarten werden ohne anfallende Gebühren bis zum 15. Mai 2020 verlängert.

 

Sie erreichen uns für Rückfragen telefonisch unter 038461-66915 oder 4051 oder per Mail an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .

 

Die Onleihe MV bleibt als Möglichkeit für E-Books, Hörbücher und Hörspiele zur Ausleihe erhalten. Wenn Sie dies noch nicht kennen und in der Schließzeit nutzen möchten, beraten wir Sie gerne am Telefon.

 

Aktuelle Informationen erhalten Sie unter https://www.buetzow.de/Schnellnavigation/Startseite/Informationen-zum-Coronavirus.php?object=tx,2719.5&ModID=7&FID=2719.13511.1 und auf unserer Homepage www.krummes-haus-buetzow.de

 

Wir hoffen, Ihnen bald wieder zur Verfügung stehen zu können! Bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team Krummes Haus

Krummes Haus Bützow

Heimatmuseum - Stadtbibliothek
Dokumentation zum politischen Mißbrauch des Strafvollzuges in Bützow

Das Krumme Haus ist eines der ältesten Gebäude Bützows überhaupt.
Es stammt aus dem 15. Jahrhundert, wurde aber teilweise auf Vorgängerbauten aus dem 14. Jahrhundert überbaut.
Das Krumme Haus war Teil der bischöflichen Burganlage, wurde als Wirtschaftsgebäude genutzt, bevor tiefgreifende innere Umbauten es 1772 zum Domizil für die Universitätsbibliothek der ortsansässigen Fridericiana werden ließen. Am 7. November 1772 wurde die erste öffentliche Bibliothek Mecklenburgs, gestiftet von Herzog Friedrich, in einem Teil des Krummen Hauses feierlich eröffnet.  Nach der Verlegung der Universität 1790 nach Rostock wurde  die Bibliothek Bestandteil der Universitätsbibliothek Rostock. Danach wurde das Haus zu sogenannten "Gnadenwohnungen"  im Zusammenhang mit der Strafanstalt Dreibergen umgebaut. Im 20. Jahrhundert diente das Haus ausschließlich  Wohnzwecken, bevor nach 2jähriger Restauration die Bibliothek und  das Heimatmuseum im Januar 2000 einzogen.
Drei Jahre später kam in den unteren Räumen die "Dokumentation zum Politischen Mißbrauch des Strafvollzuges" hinzu.
 

 

 

 

 

 

Zusätzliche Informationen